Spät-Winter. Früh-Frühling. Was denn nun?

Ende Februar, wochenlang Regen, Sturm, 5 Grad. Da hatte ich wenig Lust, mit der Kamera auf Pirsch zu gehen. Mich kann ich ja noch wetterfest anziehen, meine geliebte Canon 700D nicht wirklich. Jaaa, es gibt die Regenhaube für das gute Stück, aber das Handling wird damit nicht leichter. Tropfen auf der Linse können bei Streetfotografie ganz interessant sein, aber bei solchem Wetter geht auch kein anderer auf die Straße. Wild bewegte Pflanzen, die partout nicht stille halten wollen, sind ebenfalls keine Verlockung.

Und so verblühten die Krokusse und Schneeglöckchen vor sich hin, ohne mich gesehen zu haben.

Aber beim ersten halbwegs trockenen Tag war ich draußen! Und siehe da: Im Südpark waren ganz ungewöhnliche Motive zu finden, die den eingangs beschriebenen Kontrast abbildeten! Letztlich war ich froh, dass ich mich nicht auf die so einfach zu fotografierenden gängigen Frühblüher verlassen konnte, sondern das Unerwartete suchen musste.

 



 

 

 

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